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Archiv für die Kategorie ‘Continental Reifen’

Conti-Arbeitnehmer fordern verbindliche Zusagen von Schaeffler

23. Juli 2008 Keine Kommentare

Der Gesamtbetriebsrat des Hannoveraner Automobilzulieferers Continental hat verbindliche Zusagen der Schaeffler Gruppe für den Fall einer Übernahme des DAX-Konzerns gefordert. Vor allem müsse eine Zerschlagung des Konzerns und ein Verkauf der Reifensparte verhindert werden, sagte die Gesamtbetriebsrats-Vorsitzende Bärbel Bruns am Dienstag in Hannover. Schaeffler erklärte, zu den gemachten Zusagen zu stehen. Zuvor hatte der Vorsitzende des Conti-Aufsichtsrates, Hubertus von Grünberg, im Übernahmekampf zur Besonnenheit gemahnt. «Wenn die Übernahme wahrscheinlich ist, dann bevorzuge ich, dass wir keine verbrannte Erde hinterlassen», sagte Grünberg dem «Manager Magazin» laut Vorabbericht.

«Wir machen uns große Sorgen um Arbeitsplätze und Standorte der Continental AG», betonte Bruns. Deswegen fordere der Gesamtbetriebsrat in einem offenen Brief an Schaeffler vor allem langfristige Standort- und Arbeitsplatzsicherheit. Darüber hinaus sollen unter anderem alle Tarifverträge und Vereinbarungen mit der Gewerkschaft IG BCE abgesichert und Mitbestimmungsrechte auf allen Ebenen erhalten und ausgebaut werden.

«Mit dem Brief wollen wir als Arbeitnehmer signalisieren: Wir sind da und wir haben Forderungen», sagte Bruns. Es gehe nun vor allem darum, dass Schaeffler mit Fakten untermauere, dass der Familienbetrieb in der Lage sei, Conti zu finanzieren, ergänzte der stellvertretende Conti-Betriebsratsvorsitzende Michael Deister. Er gehe derzeit davon aus, dass es zu einer Übernahme komme.

Die Schaeffler Gruppe begrüßte die Initiative des Conti-Gesamtbetriebsrates und schlug zeitnahe Gespräche vor. «Wir stehen zu unseren bereits mehrfach gemachten Zusagen», erklärte der Vorsitzende der Schaeffler-Geschäftsleitung, Jürgen Geißinger. Continental solle als Ganzes bestehen bleiben, auch mit Bezug auf das Reifengeschäft. Zur Verlagerung oder einem Abbau von Arbeitsplätzen werde es infolge des Angebots nicht kommen. «Und wir sind zuversichtlich, dass wir zu den weiteren vom Gesamtbetriebsrat angesprochenen Punkten zu einer einvernehmlichen Lösung kommen werden», ergänzte Geißinger.

Grünberg erklärte in dem Interview mit dem «Manager Magazin», dass er und der Continental-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer das Schaeffler-Angebot sorgfältig prüfen müssen. Conti müsse sich so schnell wie möglich wieder auf operative Aufgaben konzentrieren, forderte Grünberg zudem. Die Situation sei angesichts der Kostenexplosion bei den Rohmaterialien, der Krise der US-Automobilbauer und der Integration von Siemens VDO schwer genug. Für weiteres Wachstum hat Continental erst am Dienstag mit dem Erwerb von 89,66 Prozent an dem türkischen Reifenhändler Oltas gesorgt.

Im Übernahmekampf hatte Schaeffler erst am Montag das Angebot auf mehr als elf Milliarden Euro erhöht. Statt bislang 69,37 Euro wolle das familiengeführte Unternehmen nun 70,12 Euro pro Stückaktie des DAX-Konzerns aus Hannover bieten, hatte Schaeffler mitgeteilt.

Der Familienkonzern hat sich über Aktien, Optionen und Swap-Geschäfte bereits den Zugriff auf rund 36 Prozent an Conti gesichert. Am Mittwoch will der Conti-Aufsichtsrat in Hannover über eine gemeinsame Position beraten.

Am Dienstag stieg die Conti-Aktie in einem leicht positiven DAX-Marktumfeld bis 17.30 Uhr um 1,5 Prozent auf 72,82 Euro.

Continental eröffnet neues Werk in Indien

15. Juli 2008 Keine Kommentare

Eine neue Produktionsanlage für elektronische Bauteile hat der Automobilzulieferer Reifenhersteller Continental im indischen Bangalore eröffnet. Die Anlage beherbergt auch ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum. Das wachsende Engagement in Indien begründet Jay Kunkel, Präsident Continental Asien, mit Prognosen, denen zufolge 2012 weltweit fast jedes zweite Auto in Asien produziert wird. Vielleicht werden auch bald Reifen in Indien produziert.

Internationale Continental-Studie untersucht Ansehen von Hybrid- und Elektrofahrzeuge bei Autofahrern

2. Juli 2008 Keine Kommentare

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat die Ergebnisse einer repräsentativen Studie bei 8000 Autofahrern in acht bedeutenden Märkten vorgestellt. Etwa die Hälfte der Autofahrer wünscht sich angesichts der steigenden Kraftstoffpreise ein emissionsfreies und batterie-getriebenes Auto für den Stadtverkehr. In dem Zusammenhang steigt auch international die Kaufbereitschaft von Hybridfahrzeugen.

Insgesamt wären 36 Prozent der Befragten bereit, ein Auto mit Hybridantrieb zu kaufen, sogar 45,8 Prozent zeigen sich offen für den Erwerb eines Elektroautos.
Durch steigende Kraftstoffpreise sehen sich in Summe 45 Prozent aller Autofahrer gezwungen, das eigene Fahrverhalten umzustellen und somit Kraftstoff einzusparen. Mit 62,6 Prozent verändern die Japaner ihr Fahrverhalten am stärksten, sobald die Preise für Diesel und Benzin ansteigen, gefolgt von den Deutschen mit 55,2 Prozent.
Bei den US-Amerikanern sind es 42,8 Prozent. 60 Prozent der Briten und 48,9 Prozent der Chinesen ändern ihr Fahrverhalten auch bei steigenden Kraftstoffkosten überhaupt nicht.
Bei Alternativen Antrieben denkt rund jeder Fünfte sofort an Hybridantriebe, die Benzin- und Elektromotor miteinander verbinden. Mit 46,9 Prozent ist die Antriebsform bei den Japanern am bekanntesten. Die Briten kennen sich mit 3,9 Prozent in diesem Gebiet im internationalen Vergleich am wenigsten aus. Auch lediglich 6,6 Prozent der US-amerikanischen Autofahrer kennen den Hybridantrieb.
Der reine Elektroantrieb steht mit durchschnittlich 16,8 Prozent an zweiter Stelle in Sachen Bekanntheit. Die Österreicher mit 33,3 Prozent und die Franzosen mit 31,7 Prozent nennen diese Variante sogar häufiger als den Hybridantrieb. Als Kraftstoff sparende Antriebssysteme gelten ferner Diesel sowie mit Erdgas betriebene Automobile. 81,7 Prozent der Chinesen können keine Aussagen zu Sprit sparenden Antrieben geben.
Mehr als die Hälfte der chinesischen Autofahrer (53,8 Prozent) können sich trotzdem vorstellen, künftig ein Hybridfahrzeug zu kaufen – nachdem sie über die Technologie aufgeklärt worden sind. Mit 27,4 Prozent können sich hingegen weniger als ein Drittel der Deutschen zu einer derartigen Kaufentscheidung durchringen. Mehr als die Hälfte der Befragten (64,2 Prozent) zöge bei staatlicher Förderung den Kauf eines Hybridautos in Erwägung. Für Deutsche (66,6 Prozent), Österreicher (67,6 Prozent) und Briten (69,6 Prozent) ist diese Art von Förderung sogar noch Ausschlag gebender.
Mehr als die Hälfte der internationalen Autofahrer (58,1 Prozent) geht davon aus, dass umweltfreundlichere Hybridantriebe Mehrkosten gegenüber dem Kauf eines herkömmlichen Autos verursachen. Durchschnittlich 50,8 Prozent der Autofahrer wären nicht bereit, mehr für ein Hybridfahrzeug auszugeben. Die andere Hälfte könnte sich vorstellen, bis zu 2781 Euro mehr für umweltfreundlichere Fahrzeuge zu investieren.
Die Studie verdeutlicht, dass attraktive Anschaffungskosten für 63,5 Prozent das stärkste Argument sind, um ein Hybridfahrzeug zu kaufen. Acht von zehn japanischen Autofahrern sehen dies sogar als das wichtigste Kaufkriterium an.
Für die meisten Europäer steht an zweiter Stelle der Faktor Umwelt. Asiaten, US-Amerikaner und Briten hingegen vernachlässigen dieses Thema bis auf eine Minderheit.
Jeweils 37,9 Prozent würden sich für ein Hybrid mit geringerem Verbrauch und gleicher bzw. besserer Beschleunigen als bei einem herkömmlichen Motor entscheiden.
Mit der Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterietechnologie rücken zunehmend Elektroautos ins Blickfeld. Ein ausschließlich für den Stadtverkehr konzipiertes und völlig emissionsfreies Auto mit Batterien als Energiequelle können sich knapp die Hälfte aller Autofahrer (45,8 Prozent) „ganz bestimmt“, „sehr wahrscheinlich“ oder „eher wahrscheinlich“ vorstellen. Die Schweizer, Österreicher und Deutschen liegen dabei im Durchschnitt. Erstaunlich hingegen ist die positive Einstellung der chinesischen Autofahrer. Mit 73,4 Prozent sehen gut drei Viertel diese Form des alternativen Antriebs sehr positiv – vermutlich auch als ein Mittel gegen die zunehmende Luftverschmutzung in ihren Städten.

Busreifen von Continental mit hoher Kilometerleistung

22. Mai 2008 Keine Kommentare

Ein in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Busunternehmen durchgeführter Vergleichstest hat ergeben, dass Continental Pneus sich bis zu ihrem Tausch gegenüber Reifen einer anderen Premiummarke durch eine um 22% höhere Kilometerleistung auszeichnen.

Einer von sechs Scania-Luxus-Reisebussen des zwölf Fahrzeuge umfassenden Fuhrparks des Busunternehmens Commandery Coaches in Worcester wurde komplett mit Continental Reifen ausgestattet. Ein identischer Bus wurde mit Pneus eines anderen namhaften Reifenherstellers bestückt. Danach wurden beide Busse sorgfältig überwacht.

Die anschließende Überprüfung der Busse ergab, dass die Continental-Reifen auf der Lenkachse nach 133.000 und die auf der Antriebsachse nach 205.000 gefahrenen Kilometern ausgetauscht werden mussten. Das entspricht einer Laufleistung aller sechs Reifen von 1.086.000 Kilometern.

Beim Vergleichsbus war ein Austausch der Vorderreifen nach 116.000 und der Hinterreifen nach 165.000 Kilometern erforderlich, womit deren Gesamtlaufleistung sich auf insgesamt 892.000 Kilometer belief.

Die oben aufgeführten Ergebnisse weisen in Anbetracht des niedrigeren Preises der Continental-Reifen auf ein beträchtliches Einsparpotenzial für diesen Betriebsposten hin. Darüber hinaus wurden auch andere Faktoren untersucht, darunter die Auswirkungen der Reifen auf den Kraftstoffverbrauch, auf die Geräuschentwicklung und auf das Straßen-Handling. Die Auswertungen dieser Untersuchungen bestätigen den positiven bzw. neutralen Effekt von Continental-Reifen.

Im Vorfeld des Vergleichstests galt es den genauen Einsatzzweck des Busses festzustellen, um anschließend den dafür geeignetsten Reifen aus der Continental-Produktpalette auszuwählen. Der Bus sollte vorwiegend für Langstreckenfahrten auf Autobahnen bei konstant hoher Geschwindigkeit eingesetzt werden, was in diesem Fall 100 km/h bedeutete (laut Gesetz sind in Großbritannien 112 km/h zulässig, aber ein interner Richtwert bei Commandery Coaches sieht maximal 100 km/h vor).

Unter Berücksichtigung dieses Einsatzprofils erschienen für die Vorderachse der Continental 315/80R22.5 HSL1 und für die Antriebsachse der HDL1 in Anbetracht ihrer Konzeption die perfekte Wahl.

Der Continental HSL1 zeichnet sich durch eine extrem breite Aufstandsfläche aus, die für eine gleichmäßige Abnutzung sorgt. Beides trägt zu einer hohen Kilometerleistung und einer guten Straßenlage bei. Lamellen in der Reifenschulter und eine speziell für Lenkachsen konzipierte Materialmischung gewährleisten eine optimale Lauftemperatur der Reifen und verringern dadurch den Kraftstoffverbrauch. Außerdem entsteht durch die sorgfältige Entwicklung des Längsrillenprofils nur ein niedriger Geräuschpegel.

Bis zum fälligen Reifentausch hatte der Scania von Commandery Coaches 133.000 Kilometer mit dem HSL1 zurückgelegt. Nach dem Austausch – gegen einen Reifen desselben Typs – wurden die Karkassen der gebrauchten Reifen einer genauen Prüfung unterzogen. Sie befanden sich in ausgezeichnetem Zustand. SkiTyres, der zuständige ContiNetwork-Vertriebspartner, nahm daher die Reifen zurück und räumte für sie einen Rabatt ein, der beim Kauf der neuen Reifen gutgeschrieben wurde.

Die Reifen des Typs HDL1 auf der Hinterachse mussten erst 70.000 Kilometer später, also nach einer beeindruckenden Laufleistung von 203.000 Kilometern, gegen Neureifen ausgetauscht werden. Der Heckantrieb der Scania-Busse erzeugt ein immenses Drehmoment, das sich negativ auf die Reifenabnutzung auswirken kann. Die ausgezeichneten Traktionseigenschaften des HDL1, insbesondere auf nasser Fahrbahn, minderten diesen unerwünschten Negativeffekt und hatten zudem eine positive Wirkung auf das Bremsverhalten. Beides kommt der Lebensdauer der Reifen zugute.

Für eine geringere Reifenabnutzung sorgte auch die Selbstreinigungsfunktion des HDL1, indem sie den Auswurf von störenden Steinchen und sonstigen Fremdkörpern sicherstellt. Die daher noch gut erhaltenen Reifen wurden bei SkiTyres abgeliefert. Sie werden anhand des bewährten Fünf-Sterne-Verfahrens ContLifeCycle nachprofiliert und runderneuert und danach zum Kauf angeboten. Commandery Coaches stattet seine gesamte Busflotte allerdings beim Reifentausch grundsätzlich nur mit Neureifen aus.

Martin Rowley, Geschäftsführer des familiengeführten Betriebes, der im kommenden Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, teilte mit: “Die Kilometerleistung der Continental-Reifen, insbesondere auf der Antriebsachse, lag deutlich über der Laufleistung der Reifen, mit denen wir unsere Scania-Busse bisher in der Regel ausgestattet haben.”

“Sie fiel grob gerechnet rund 22% höher aus. Auf den Kraftstoffverbrauch wirkte sich die Ausrüstung des Busses mit Continental Reifen nicht aus, zumindest nicht negativ, und unsere Fahrer attestieren den Reifen ein gutes Handling bei jedem Wetter. All das spricht für die Pneus. Bei einer Flotte von 12 Bussen können wir außerdem unsere jährlichen Anschaffungskosten für Reifen merklich senken. Ferner trägt ihr Einsatz dazu bei, die pünktliche Ankunft und die Sicherheit unserer Kunden zu gewährleisten, zwei Aspekte, die uns sehr am Herzen liegen”.

Continental erhält World Excellence Gold Award von Ford

30. April 2008 Keine Kommentare

Continental wurde als einer der weltweit führenden Zulieferer der Ford Motor Company in einer feierlichen Zeremonie vor kurzem der World Excellence Gold Award verliehen. Der Preis würdigt Continentals Beitrag zu Fords Ziel, erstklassige Fahrzeuge für Kunden auf der ganzen Welt zu bauen.

„Es ist eine Ehre, von einem unserer größten Kunden ausgezeichnet zu werden. Mit unserem Einsatz wollen wir unseren Kunden helfen, ihren eigenen Kundenstamm zu halten und zu erweitern. Deshalb entwickeln und produzieren wir hochwertige Produkte, die die Sicherheit, den Komfort, die Nachhaltigkeit beim Fahren verbessern und es bezahlbarer machen“, kommentierte Bill Kozyra, Präsident und CEO von Continental North America, die Preisübergabe.

Besondere Erwähnung findet in der Auszeichnung das Sensorenwerk in Silao (Mexico) für seine überragenden Leistungen im Jahr 2007 bei den Kriterien Fertigungsqualität und Liefertreue. Das Werk nahm 2001 die Produktion auf und fertigt Raddrehzahlsensoren, die als integraler Bestandteil elektronischer Bremssysteme die Fahrsicherheit erhöhen. Als eines von vielen Continental-Werken weltweit, das hohe Qualität produziert, liegt die Ausschussquote pro Million Teile (ppm) dort im niedrigen einstelligen Bereich. In Silao werden rund 750 Mitarbeiter beschäftigt und 14 Millionen Sensoren pro Jahr produziert. Das Werk gehört zu der Business Unit Sensoren der Continental-Division Chassis & Safety.

„Unsere Mitarbeiter in Silao sind zu Recht stolz auf diesen Erfolg“, so Kozyra weiter. „Das Werk in Silao hat, wie auch andere Werke von Continental, im Laufe der Jahre zahlreiche Auszeichnungen erhalten, mit denen die Fertigungsqualität, Produktivität und Liefertreue anerkannt wurden. Dieser neue Preis bestätigt unsere Willen sicherzustellen, dass unsere Werke zu den besten der Welt zählen“.

Die im Jahr 1998 erstmalig verliehenen World Excellence Awards wurden gemeinsam von Ford und seinen Zulieferern entwickelt. Der jährliche Preis wird in den drei Kategorien Gold, Silber und Anerkennung besonderer Leistung verliehen. Mit den Gold- und Silberpreisen werden Toplieferanten aus Fertigung und anderen Bereichen ausgezeichnet, die beständig Spitzenleistungen bei Qualität, Liefertreue und Kosten zeigen. Die Anerkennung besonderer Leistung geht an Lieferanten, die durch das Anstoßen von wichtigen Maßnahmen die Kundenzufriedenheit erhöhen.

„In diesem Jahr werden zum zehnten Mal Weltklasse-Zulieferer für ihre außergewöhnlichen Beiträge geehrt, die direkte Auswirkungen auf die Fähigkeit von Ford haben, qualitativ hochwertige Fahrzeuge und Kundenzufriedenheit zu erreichen“, so Tony Brown, Group Vice President, Global Purchasing bei Ford. „Dieses Bekenntnis zu Qualität wird auch aus den letzten Qualitätsdaten deutlich. Die Ford-Qualität in Nordamerika ist jetzt auf der Höhe der besten Anbieter der Branche. Diese Erfolge gehören nicht nur Ford – sondern auch unseren Zulieferern“.

Ford-Präsident und CEO Alan Mulally sagte: „Es ist eine Freude, die hervorragende technische Leistung unserer Zulieferpartner auszuzeichnen. Wir wollen die Produkte und Dienstleistungen anbieten, die die Menschen wirklich wünschen und schätzen, und wir wollen unsere Zulieferer in diesen Prozess umfassender einbinden. In der Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten werden wir in der Lage sein, allen, die mit dem Unternehmen Ford zu tun haben, profitables Wachstum zu bieten“.

Der Continental-Konzern gehört mit einem anvisierten Umsatz von mehr als 26,4 Mrd Euro im Jahr 2008 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antrieb und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeug­elektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt das Unternehmen zu mehr Fahrsicher­heit und zum Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetz­ten, automobilen Kommunikation. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 150.000 Mitarbeiter an nahezu 200 Standorten in 36 Ländern.

Die Division Chassis & Safety der Continental AG integriert als weltweit führender Technologie- und Systempartner der Automobilindustrie umfassendes Know-how und höchste Qualität in den Bereichen aktive und passive Fahrsicherheit, Sicherheits- und Fahrwerksensorik und Fahrwerkkomponenten. Die Division erzielt mit mehr als 27.500 Mitarbeitern (2007) einen Umsatz von mehr als 5 Mrd. € (Basis 2006). Chassis & Safety entwickelt und produziert elektronische und hydraulische Brems- und Fahrwerkregelsysteme, Sensoren, Fahrer-Assistenzsysteme, Airbagsysteme, Insassenklassifizierungssysteme, Scheibenreinigungssysteme sowie elektronische Luftfedersysteme.

Continental

18. April 2008 Keine Kommentare

Der Continental-Konzern gehört mit einem anvisierten Umsatz von mehr als 26,4 Mrd. Euro im Jahr 2008 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Reifen, Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antrieb und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik und technischen Elastomerprodukten trägt das Unternehmen zu mehr Fahrsicherheit und zum Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 150.000 Mitarbeiter an nahezu 200 Standorten in 36 Ländern.

Continental erhält Bestnoten bei Reifentests

4. März 2008 Keine Kommentare

Bei den gerade veröffentlichten Sommerreifen Test der ADAC motorwelt, der Stiftung Warentest, des Touring Club Schweiz und des österreichischen ÖAMTC haben die Reifen des europäischen Marktführers Continental wieder Spitzenplätze belegt. So wurde der ContiEcoContact 3 für die Kleinwagen- und Kompaktklasse von allen mit „sehr empfehlenswert“ beurteilt und auf Platz zwei gesetzt. „Sehr ausgewogener Reifen mit Bestnoten auf Nässe“ urteilte der ADAC.

Der ContiPremiumContact 2 für die Mittel- und Oberklasse erhielt von der Stiftung Warentest das höchste vergebene Prädikat „gut“. Die Zeitschriften testeten insgesamt 37 Reifenmodelle der Geschwindigkeitsklassen T (frei bis 190 km/h) und V (frei bis 210 km/h), dabei wurden beispielsweise beim ADAC fünf Produkte mit „nicht empfehlenswert“ beurteilt.

Hohen Wert legten die Testredakteure bei ihren Beurteilungen auf ausgewogene Produkte. Daher fielen die Noten für besonders auf niedrigen Rollwiderstand ausgelegte Sommerreifen einiger Hersteller nur mäßig aus: „Es stellt sich die Frage, ob 0,5 l/100 km Kraftstoffersparnis einen 7 m längeren Bremsweg rechtfertigen“, urteilten ADAC motorwelt und der Touring Club Schweiz über eines der Premium-Produkte, das beim ADAC nur knapp einer doppelten Abwertung in der am höchsten gewichteten Kategorie „Nässe“ entging. Alle Fachleute waren sich einig, dass von den Billigimporten aus Fernost abzuraten sei. „Es zeigt sich einmal mehr, dass die Betrachtung eines einzelnen Kriteriums kein ausreichender Hinweis für die Qualität eines Reifens sein kann“, kommentierte Alexander Lührs, Pressesprecher von Continental, das Testergebnis.

Alle Reifentests der Automobilclubs und der Stiftung Warentest wurden mit den Dimensionen 175/65 R 14 T und 195/65 R 15 V durchgeführt. Die Sommerreifentests des ADAC, der Stiftung Warentest, des TCS und des ÖAMTC werden traditionell gemeinsam durchgeführt, bei der Auswertung setzen die Spezialisten allerdings unterschiedliche Schwerpunkte.

Ein weiteres positives Testergebnis hat auch der Sportreifen von Continental erhalten: Die Auto Zeitung testete ihn und 15 weitere Modelle in der Größe 225/45 R 17 W. Das Ergebnis (Heft 5/08) lautete „empfehlenswert“ für den ContiSportContact 3. Damit belegte er ebenfalls den zweiten Platz. „Der Sport Contact 3 gibt sich keine Blöße“ urteilten die Fachleute.